
Nick Heuberger, Amt: Sekretär, 24, Geographiestudent
“Ich engagiere mich für Park im Park weil Skateboarden einfach gut tut und eine gute alternative Sportart ist für Menschen, die mit traditionelleren Sportarten (die meistens von Regeln, Mannschaften, Konkurrenzkämpfen, Trainingszeiten, Autoritätspersonen, etc. geprägt sind) nichts am Hut haben.”

Balz Aellen, Amt: Allrounder, 27, Automech. Im Ruhestand, Verkäufer in Skateshop
“Ich skate seit 1997 zwischen 2-4 mal wöchentlich ohne erwähnenswerten Unterbruch. Zwar bin ich erstaunt, dass ich es nicht besser kann, stelle aber immer wieder fest, dass mich skaten glücklich macht. Skaten hat mich persönlich geprägt. Zudem verdanke ich der Szene viele wunderbare und dauerhafte Freundschaften. In jeder Stadt oder in jedem Skatepark weltweit finde ich Gleichgesinnte, bei welchen ich auch ohne weiteres übernachten kann. Das Skaten hat mir Türen geöffnet, von denen ich mit 16 noch geträumt habe. Skaten ist athletisch anspruchsvoll, stellt hohe Anforderungen an die Konzentration und den Fokus und ist absolut kreativ und inspirativ.”

Dieter Heiniger, Amt: Kassier

Nicola Hošek, Amt: Vizepräsident, 20, Medizinstudent
“Skateboarding ist eine grosse Leidenschaft von mir, der ich ein Grossteil meiner Freizeit widme. Gerne möchte ich auch meinen Mitmenschen diese Lebensfreude näher bringen. Deshalb engagiere ich mich für einen Skatepark in Köniz.”

Patrik Locher, Amt: Präsident, 20, Chemiestudent
“Es gibt keine andere Sportart die mich mehr begeistert und fasziniert als Skateboarding, und das in mehreren Hinsichten: Skateboarding fördert die Kreativität und Ausdauer, es gibt tausende von Trickvariationen die erlernt werden können! Es ist nicht nur eine Sportart, die man zwei Stunden pro Woche trainiert und dann wieder geht, nein, man lebt sie!”